Mit einer "eLibrary" legt die IFA in Berlin erstmals einen Schwerpunkt auf E-Books und die Lesegeräte dafür. Apples iPad macht die digitalen Bücher für neue Lesergruppen attraktiv. Davon wollen nun auch die Wettbewerber profitieren [weiter lesen auf faz.net]
Die Zweigbibliothek Medizin der Universität Münster bietet ab sofort die Verleihung von iPads an. So will sie die Informationsversorgung der medizinischen Einrichtungen in Münster weiter verbessern [weiter lesen auf aerzteblatt.de]
In Apples Download-Store gibt es nicht nur Musik und Filme: Dort finden User auch einen Uni-Bereich. Dieser nennt sich "iTunes U" und erfreut sich großer Beliebtheit [weiter lesen auf newsticker.sueddeutsche.de]
Haben die Herstellerfirmen von Kindle und iPad Preisabsprachen bei elektronischen Büchern getroffen? Der Generalstaatsanwalt von Connecticut [Richard Blumenthal] geht einem entsprechenden Verdacht nach [...]
Amazon und Apple haben nach Angaben von Blumenthal Verträge mit den fünf größten amerikanischen Buchverlagen geschlossen, die ihnen die besten Preise für elektronische Bücher garantieren.
"Diese Vereinbarungen scheinen bestimmte Verlage davon abzuhalten, den Wettbewerbern von Amazon und Apple Rabatte einzuräumen – weil sie das auch Amazon und Apple anbieten müssten", hieß es in einer Stellungnahme Blumenthals. Diese Einschränkung blockiere günstigere Preise für Verbraucher. Die beiden Unternehmen haben sich zu den Vorwürfen noch nicht geäußert [weiter lesen auf faz.net]
Während der allgemeine Buchhandel alles andere als begeistert über den E-Book-Konsum der Deutschen ist, weist Amazon ähnlich Erfahrungen, wie die NYPL (The New York Public Library) mit ihren mehr digitalen denn physischen Ausleihen.
Amazon verkauft nun erstmals mehr digitale als gebundene Bücher. Das Lesegerät Kindle wird zwar auch mehr nachgefragt, steht aber dennoch unter Druck durch Apples iPad. Absolute Zahlen nennt Amazon allerdings nicht [weiter lesen auf faz.de]
Die Web-Seite der britischen "Times" hat dramatisch an Besuchern verloren, seit sie Geld für ihre Online-Artikel verlangt. Doch für Häme ist es zu früh - der erste Einbruch der Nutzerzahlen ist wenig aussagekräftig. Erst langfristig wird sich zeigen, ob die Vision des Medienzaren Rupert Murdoch trägt [weiter lesen auf spiegel.de]
Um Verleger und Buchhändler aufzuschrecken, reicht ein Wort: Ebook. Ihm wird nachgesagt, die ganze Buchbranche auf den Kopf zu stellen. Doch die Verkaufszahlen dümpeln weiter vor sich hin. [...]
Wie die Leser das Ebook nun künftig nachfragen werden, lässt sich nicht sicher voraussagen. So schielen einige Branchenvertreter auf den US-amerikanischen Markt: Hier soll das Ebook schon fast zehn Prozent des Gesamtumsatzes ausmachen. Trendvorgabe auch für den deutschen Buchmarkt? Einer Umfrage zu Folge überlegen jedenfalls rund drei von 80 Millionen Deutschen, sich in diesem Jahr ein elektronisches Buch zu kaufen [weiter lesen auf dw-world.de]
ExtensionFM katalogisiert kostenlose MP3-Dateien von besuchten Websites. Daraus erstellt das Add-on eine virtuelle Library. Es ist nicht notwendig, die Songs herunterzuladen [weiter lesen auf zdnet.de]
Google wird die Archive der Österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB) für sein Projekt Google Books scannen. Die Partnerschaft ist nicht exklusiv. 400.000 Bände vom 16. bis ins 19. Jahrhundert sollen im Volltext erfasst werden. Besonders empfindliche alte Bücher sind von der Vereinbarung ausgenommen [weiter lesen auf zdnet.de]
Nach fast einjähriger Entwicklungszeit hat das Team um Kovid Goyal die Version 0.7 der freien E-Book-Verwaltung Calibre fertiggestellt. Calibre kann genutzt werden, um E-Books komfortabel auf dem Rechner zu lesen, in andere Formate zu konvertieren oder auf E-Book-Reader zu übertragen [weiter lesen auf pro-linux.de]