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Netzwerk

Druckversion Einem Freund senden

Morden via Facebook

In Kolumbien verängstigt eine im sozialen Netzwerk Facebook veröffentlichte "Todesliste" das ganze Land. Drei der darauf verzeichneten Jugendlichen wurden schon ermordet [weiter lesen auf sueddeutsche.de]

Zuviel Macht!

Zu komplex, zu mächtig, zu erklärungsbedürftig – Google Wave konnte viel, wofür sich nur sehr wenige eine sinnvolle Verwendung vorstellen konnten. Der Konzern zieht nun die Konsequenzen und erklärt das Experiment für beendet. [...]
Google Wave sollte darstellen, was derzeit im Web möglich ist und langfristig das Echtzeit-Kommunikations- und Kollaborationswerkzeug der Zukunft werden. Es wurde als Mischung aus einer Kombination aus Facebook und einer fortgeschrittenen Version von E-Mail beschrieben [weiter lesen auf business.chip.de]

Kritik lockte die Nutzer

Das Internetnetzwerk Facebook hat einen neuen Rekord erreicht. Inzwischen sind 500 Millionen Menschen bei der Plattform angemeldet. Das teilte Facebook-Chef Mark Zuckerberg mit. Diese enorme Zahl hat das Unternehmen trotz der massiven Kritik an dem Netzwerk erreicht. So wird immer wieder vor dem gläsernen Internet-Nutzer gewarnt. Erst kürzlich hatten die Umbaupläne der Webseite bekannt gegeben und damit Kritik ausgelöst [weiter lesen auf rp-online.de]

Facebook gehört nicht Facebook

Gehört ein Großteil des Netzwerks Facebook einem New Yorker Teilzeit-Web-Designer, der mit Heizholz handelt? Der Mann klagt 84 Prozent ein, verweist auf einen alten Vertrag mit Gründer Zuckerberg. Dessen Anwälte wissen nicht, ob Zuckerberg das Dokument unterschrieben hat [weiter lesen auf spiegel.de]

Alle Augen auf Facebook

Der E-Mail-Anbieter Yahoo baut um: Die Seite soll eine Schaltzentrale für die Online-Kommunikation werden. Damit können Yahoo und Facebook verknüpft werden [weiter lesen auf focus.de]

Nach dem Internetriesen Google richtet sich das Augenmerk der deutschen Printverlage nun auch auf das weltweit größte soziale Onlinenetzwerk Facebook. "Facebook wird für die Verlage in den kommenden zwei Jahren eine ähnliche Bedeutung erlangen wie Google" [weiter lesen auf derstandard.at]

Der Krieg im Internet


[...] dem sozialen Netzwerk Facebook wird nachgesagt, ein neues Internet bauen zu wollen, dessen Verbindungen nicht mehr aus Links zwischen Internetseiten, sondern aus Freundschaften zwischen Menschen bestehen. Kann das funktionieren? [...]

Tim O'Reilly fürchtet eine Krieg der Plattformen wie Google, Facebook oder Apple, die sich abschotten, um die anderen zu verdrängen [weiter lesen auf faz.de]

Wer klickt was?

Freunde bleiben lokal, auch in Social Networks: In jeder Region Deutschlands ist ein spezielles Netzwerk am beliebtesten. Markforscher haben die Daten der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung ausgewertet. Ergebnis: Der Osten ist orange wie Schueler.cc, der Westen grün wie Xing [weiter lesen auf spiegel.de]

Ich bin dann mal weg

"Eklatante Missstände": Ministerin Aigner ärgert sich über die Datenschutz-Richtlinien von Facebook. Nun droht sie in einem offenen Brief, ihr eigenes Profil zu löschen [weiter lesen auf sueddeutsche.de]

Businessplattform Xing schreibt rote Zahlen

Es geht weiter aufwärts beim deutschen Business Netzwerk Xing. Das Hamburger Unternehmen konnte im vergangenen Jahr seine weltweite Mitgliederzahl um 25 Prozent von 7 Millionen auf 8,75 Millionen erhöhen. In Deutschland wuchs die Zahl der Mitglieder sogar um 29 Prozent: 3,74 Millionen Anwender vernetzen sich hierzulande über die Xing-Plattform, im Jahr zuvor hatte das Netzwerk erst 2,89 Millionen deutsche Mitglieder gezählt [weiter lesen auf onlinekosten.de]

Facebook gibt Nutzerdaten weiter

Das Soziale Netzwerk Facebook hat vor kurzem einen Entwurf für überarbeitete Datenschutzregeln vorgestellt. Dieser sieht unter anderem vor, dass Nutzerdaten automatisch an "überprüfte" Websites und Anwendungen Dritter weitergeleitet werden. Dabei soll es sich um "einen kleinen Satz von Basisinformationen" handeln, worunter Facebook unter anderem Name, Geschlecht und Profilbild versteht [weiter lesen auf big-screen.de]

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