Der Suchmaschinen-Anbieter Google gerät wegen seiner Datensammlungen zunehmend unter Druck. Inzwischen haben sich 38 US-Bundesstaaten zusammengeschlossen, um gegen den Konzern vorzugehen. Koordiniert wird die Aktion von US-Generalstaatsanwalt von Connecticut, Richard Blumenthal. Dabei geht es um das Erheben von Daten, die das Unternehmen im Vorbeifahren mit seinen Streetview-Autos aus privaten WLan-Netzen aufgezeichnet hat. Dazu gehören gerade aufgerufene Internet-Seiten ebenso wie beispielsweise E-Mails. Blumenthal nannte seine Mitstreiter nun beim Namen, darunter Florida, Illinois, Kentucky, Massachusetts, Missouri, Texas, Washington und New York [weiter lesen auf welt.de]