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Newsblog

Druckversion Einem Freund senden

Trend versus Marktüberflutung?

Mit einer "eLibrary" legt die IFA in Berlin erstmals einen Schwerpunkt auf E-Books und die Lesegeräte dafür. Apples iPad macht die digitalen Bücher für neue Lesergruppen attraktiv. Davon wollen nun auch die Wettbewerber profitieren [weiter lesen auf faz.net]

via Christian Hasiewicz auf Twitter

Baustelle Stadtbibliothek: Schwerer Arbeitsunfall

Am Donnerstagnachmittag kam es auf der Baustelle der Leipziger Stadtbibliothek zu einem schweren Arbeitsunfall, bei dem ein Arbeiter schwer verletzt wurde.

Der 30jährige Arbeiter sollte im Dachgeschoss der Bibliothek eine Mauer von 2x2 Metern Ausmaß und 40 cm Stärke abreißen. Aus bisher ungeklärter Ursache stürzte die Mauer plötzlich ein und begrub den Mann unter sich. Die Feuerwehr konnte den Mann schwer verletzt bergen [weiter lesen auf leipzig-seiten.de]

Wir wünschen gute Besserung!

Medi-Pad

Die Zweigbibliothek Medizin der Universität Münster bietet ab sofort die Verleihung von iPads an. So will sie die Informationsversorgung der medizinischen Einrichtungen in Münster weiter verbessern [weiter lesen auf aerzteblatt.de]

Morden via Facebook

In Kolumbien verängstigt eine im sozialen Netzwerk Facebook veröffentlichte "Todesliste" das ganze Land. Drei der darauf verzeichneten Jugendlichen wurden schon ermordet [weiter lesen auf sueddeutsche.de]

Nennen wir ihn Peter V.

Ob die Nutzerschaft mit der neuen Technik klarkommen wird? Ob sie in der Lage ist, mögliche Hürden zu überwinden? Das kann nur der Praxis-Test zeigen. Für den nimmt man am besten einen x-beliebigen Bürger, der Bücherfreund und regelmäßiger Nutzer der Stadtbibliothek [Greven] ist. Bei der Vorstellung der Neuerungen war glücklicherweise einer anwesend: Nennen wir ihn Peter V. und nehmen wir an, er sei Anfang 50.

Wacker schreitet also dieser Peter V. Richtung Ausleihstation, einen Stapel Bücher in der linken, seinen Ausweis in der rechten Hand. Routiniert setzt er die Anweisungen, die ihm auf dem Bildschirm angezeigt werden, um und hält seinen Ausweis unter einen Scanner. Anschließend zieht er seine Bücher - eins nach dem anderen - über Sensoren, die vor ihm in einer Art Theke eingelassen sind. Der Bildschirm zeigt ihm an, dass die Medien korrekt verbucht wurden. Auf Knopfdruck spuckt das Gerät einen Bon aus. Fertig. Peter V. lächelt zufrieden [weiter lesen auf borkenerzeitung.de]

UniTunes

In Apples Download-Store gibt es nicht nur Musik und Filme: Dort finden User auch einen Uni-Bereich. Dieser nennt sich "iTunes U" und erfreut sich großer Beliebtheit [weiter lesen auf newsticker.sueddeutsche.de]

Warum zahlen?

In Peking werden zahlreiche neue Kinderbibliotheken eröffnet, welche von lesefreudigen Eltern gratis betreut werden, meldet german.cri.cn

Vom Schrei zum Gong

Über ein Jahr nach der vereinbarten Partnerschaft mit Microsoft setzt Yahoo die neue Suchmaschine praktisch um. Künftig bekommen Nutzer der Yahoo-Suche die Suchergebnisse von Bing angezeigt. Bislang ist die Umstellung jedoch nur für die USA und Kanada geplant [weiter lesen auf netwelt.de]

Wenn Sparen teuer wird

Eine Bibliothek zu schließen, braucht keinen Mut. Schließlich muss man nicht mit massiven Protesten rechnen. Bücher und Zeitschriften haben bekanntlich keine große Lobby. Das ist auch im Fall der Kunst- und Museumsbibliothek [Köln] so. [...]

Die KMB ist eine der weltweit wichtigen Spezialbibliotheken für Kunst und Fotografie des 20. und 21. Jahrhunderts sowie für die Kunst der Benelux-Länder. Mehr als 410 000 Bücher und 800 fortlaufende Zeitschriften und Periodika hält sie im Museum Ludwig, im Museum für Angewandte Kunst und im Wallraf-Richartz-Museum vorrätig. Angegliedert ist das Rheinische Bildarchiv, eines der größten Bildarchive in Deutschland zu Kunst und Architektur.

Dass die KMB nicht in ihrer Bedeutung wahrgenommen wird, liegt zum einen daran, dass sie auf mehrere Standorte verteilt ist, aber auch daran, dass es keinen aktiven Leihverkehr gibt. Die KMB ist eine Präsenzbibliothek, in der nur vor Ort geforscht werden kann. Als solche ist sie auch ein wichtiges Instrument für die Wissenschaftler der Kölner Museen [weiter lesen auf ksta.de]

Für die Berner Büchersicherheit

Die öffentlichen Bibliotheken in der Stadt Bern erhalten bis 2014 jährlich 3,3 Millionen Franken Subventionen.

Der Stadtrat hat am Donnerstag den neuen Leistungsverträgen mit 60 zu 1 zugestimmt. Das Gesamtvolumen beträgt 13,2 Millionen Franken. Das ist etwas mehr als im alten Leistungsvertrag 2007-2010. Für Neuinvestitionen bleibt kein grosser Spielraum. Für den Einbau von Sicherheitsschleusen in drei Quartierbibliotheken gegen die steigende Anzahl Diebstähle reicht es jedoch [weiter lesen auf bernerzeitung.ch]

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